Smart KItchen
Rezepte aus Bild, Text oder Link erfassen, anpassen und im eigenen Kochbuch weiterverwenden – damit digitale Hilfe beim Kochen wirklich Zeit spart.
Problem
Rezepte kommen aus Webseiten, Bildern, Notizen und anderen Quellen. Mengen passen selten genau zur gewünschten Personenzahl, interessante Gerichte gehen wieder verloren und aus einer eigentlich einfachen Alltagssituation entsteht schnell unnötige Organisation.
Idee
Statt noch eine weitere reine Rezeptsammlung zu bauen, sollte ein Werkzeug entstehen, das vorhandene Rezepte nutzbarer macht: erfassen, strukturieren, skalieren, wiederfinden und in ein persönliches Kochbuch übernehmen.
Gebaut
Daraus entstand Smart KItchen als schrittweise entwickeltes digitales Produkt mit Rezeptimport, Mengenanpassung, persönlichem Kochbuch, Favoriten, Filtern und weiteren Funktionen. Der Funktionsumfang wurde entlang konkreter Nutzung erweitert statt von Anfang an vollständig festgelegt.
Gelernt
Ein Produkt wird nicht dadurch besser, dass möglichst früh möglichst viele Funktionen eingebaut werden. Erst die Nutzung zeigt zuverlässig, was wirklich Arbeit erleichtert, was lediglich interessant klingt und wo zusätzliche Entwicklung ihren Aufwand tatsächlich rechtfertigt.
Rezepte kommen aus Webseiten, Bildern, Notizen und anderen Quellen. Mengen passen selten genau zur gewünschten Personenzahl, interessante Gerichte gehen wieder verloren und aus einer eigentlich einfachen Alltagssituation entsteht schnell unnötige Organisation.
Idee
Statt noch eine weitere reine Rezeptsammlung zu bauen, sollte ein Werkzeug entstehen, das vorhandene Rezepte nutzbarer macht: erfassen, strukturieren, skalieren, wiederfinden und in ein persönliches Kochbuch übernehmen.
Gebaut
Daraus entstand Smart KItchen als schrittweise entwickeltes digitales Produkt mit Rezeptimport, Mengenanpassung, persönlichem Kochbuch, Favoriten, Filtern und weiteren Funktionen. Der Funktionsumfang wurde entlang konkreter Nutzung erweitert statt von Anfang an vollständig festgelegt.
Gelernt
Ein Produkt wird nicht dadurch besser, dass möglichst früh möglichst viele Funktionen eingebaut werden. Erst die Nutzung zeigt zuverlässig, was wirklich Arbeit erleichtert, was lediglich interessant klingt und wo zusätzliche Entwicklung ihren Aufwand tatsächlich rechtfertigt.