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Über mich

Ich bin kein Orakel. Ich sehe nur oft früh, wo etwas hakt – und was man daraus bauen könnte.

Warum diese Arbeitsweise hilfreich ist

Zwischen den Disziplinen wird aus Komplexität ein nächster Schritt.

Du bekommst keine Lösung aus nur einer Fachbrille. Ein Websiteproblem kann in Wahrheit ein Positionierungsproblem sein, ein Prozessproblem vielleicht Kommunikation – und eine App-Idee lässt sich manchmal mit einer viel einfacheren Lösung testen. Genau deshalb arbeite ich zwischen Marketing, Psychologie, Sprache, Systemen, Technik und Alltag. Ich trenne nicht zuerst nach Disziplin, sondern nach Problem. Das hilft, unnötige Projekte zu vermeiden und die kleinste Lösung zu finden, die tatsächlich weiterhilft. Dazu gehört auch, Grenzen zu erkennen, statt Kompetenz vorzutäuschen.

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Was lohnt sich zu bauen?

Eine Idee muss nicht fertig sein, um einen guten Anfang zu verdienen.

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