Orientierung vor dem ersten Gespräch
Gute Fragen.
Klare Zusammenarbeit.
Was ich sinnvoll beitragen kann, wie aus Unsicherheit ein prüfbarer nächster Schritt wird – und woran wir früh erkennen, ob die Zusammenarbeit passt.
Wenn ein Problem, eine Idee oder ein halbfertiges Projekt klarer, einfacher und endlich überprüfbar werden soll.
Wenn nur Zustimmung gesucht wird, die Lösung schon feststeht oder Umfang wichtiger ist als ein wirksames Ergebnis.
Erst verstehen, dann bauen.
01Wobei kann conschmitt konkret helfen?
Vor allem dort, wo eine gute Idee noch keine klare Form hat – oder ein Projekt komplizierter geworden ist, als es sein müsste. Ich verbinde Strategie, Sprache, Nutzerperspektive und schnelle Umsetzung.
Das kann eine Positionierung, eine verständliche Angebotslogik, eine Website, ein Produktkonzept, ein KI-Workflow oder ein testbarer Prototyp sein.
Das Ziel ist nicht mehr Material. Das Ziel ist eine bessere Entscheidung oder etwas, das sich in der Wirklichkeit prüfen lässt.
02Für wen ist die Zusammenarbeit sinnvoll?
Für Selbstständige, Gründerinnen und Gründer, kleine Unternehmen oder Teams, die ein echtes Problem lösen wollen und bereit sind, Annahmen zu überprüfen.
Besonders gut passt es, wenn mehrere Disziplinen zusammenkommen: Marketing und Technik, Psychologie und Kommunikation, Produktidee und Geschäftsmodell.
03Muss meine Idee schon ausgereift sein?
Nein. Ein früher Zeitpunkt ist oft sogar günstiger, weil noch nicht zu viel Zeit und Geld in ungeprüfte Annahmen geflossen sind.
Hilfreich sind drei Dinge: Welches Problem siehst du? Für wen ist es relevant? Was wäre ein spürbarer Fortschritt? Den Rest können wir gemeinsam sortieren.
04Kannst du auch halbfertige oder festgefahrene Projekte übernehmen?
Ja. Ich beginne dann nicht automatisch mit einem Neubau, sondern mit einer nüchternen Bestandsaufnahme: Was funktioniert bereits? Was fehlt wirklich? Welche Entscheidungen blockieren den nächsten Schritt?
Bestehende Arbeit wird nicht aus Prinzip verworfen. Gerettet wird, was trägt.
Vom Gedanken zum Realitätscheck.
05Bist du Berater, Konzepter oder Umsetzer?
Ich arbeite an der Schnittstelle. Ich kann ein Problem strukturieren, eine Lösung verständlich formulieren und sie weit genug bauen, dass sie erlebbar und bewertbar wird.
Wo Spezialwissen notwendig ist – etwa tiefe Softwarearchitektur, Rechtsberatung oder Informationssicherheit – benenne ich die Grenze klar. Gute Zusammenarbeit heißt auch zu wissen, wann eine Fachperson gebraucht wird.
06Wie gehst du bei einem neuen Projekt vor?
Beobachten: Was passiert tatsächlich – nicht nur, was eine Präsentation behauptet?
Ableiten: Welche Arbeitsthese ergibt sich aus Erfahrung, Daten, Psychologie und Kontext?
Bauen: Was ist die kleinste Form, die schon echten Nutzen erzeugt?
Lernen: Was bestätigt die Wirklichkeit, was muss verändert werden?
07Was bedeutet „gut genug“ – leidet darunter nicht die Qualität?
„Gut genug“ bedeutet nicht schlampig. Es bedeutet: vollständig genug, um das zentrale Problem zuverlässig zu lösen und daraus zu lernen.
Qualität bleibt dort unverhandelbar, wo Fehler Menschen, Geld, Sicherheit, Datenschutz oder Vertrauen gefährden. Perfektion wird nur dort gekürzt, wo sie Erkenntnis verzögert, ohne den Nutzen zu erhöhen.
08Was bekomme ich am Ende konkret?
Das hängt vom Auftrag ab. Mögliche Ergebnisse sind zum Beispiel:
- eine belastbare Entscheidungsgrundlage mit Prioritäten,
- Positionierung, Angebotslogik oder Content-Struktur,
- Userflow, Wireframe oder klickbarer Prototyp,
- eine funktionierende Landingpage, Website oder kleine Webanwendung,
- ein nachvollziehbarer KI- oder Automatisierungsprozess.
Das Ergebnis und seine Abnahmekriterien werden vor dem Start so konkret wie sinnvoll festgehalten.
09Wie schnell entsteht ein erstes Ergebnis?
So früh wie sinnvoll – aber nicht mit erfundenen Versprechen. Ein klar begrenzter Problemcheck oder erster Prototyp kann deutlich schneller greifbar werden als ein vollständiges Produkt.
Deshalb teile ich größere Vorhaben in überprüfbare Etappen. Nach jeder Etappe ist klarer, ob Weitermachen, Ändern oder Stoppen die beste Entscheidung ist.
10Was passiert, wenn sich eine Idee als falsch herausstellt?
Dann hat der Test seinen Zweck erfüllt – sofern wir es früh genug herausfinden. Ein begründetes Nein kann wertvoller sein als monatelang die falsche Lösung zu perfektionieren.
Ich kann Erfolg nicht garantieren. Ich kann aber Unsicherheit sichtbar machen, Annahmen testbar formulieren und die Kosten des Lernens begrenzen.
KI als Werkzeug. Entscheidungen bleiben menschlich.
11Wie setzt du künstliche Intelligenz ein?
Als Beschleuniger für Recherche, Varianten, Struktur, Prototyping und Qualitätskontrolle – nicht als Orakel. Ergebnisse werden eingeordnet, überprüft und an Ziel, Kontext und Risiko angepasst.
Je höher die Folgen einer falschen Antwort, desto wichtiger sind belastbare Quellen, menschliche Kontrolle und gegebenenfalls eine qualifizierte Fachprüfung.
12Muss für jedes Problem ein neues KI-Tool eingesetzt werden?
Nein. Manchmal ist eine klarere Entscheidung, ein besserer Text oder ein einfacher Standardprozess die bessere Lösung.
Ich wähle Technik nach Nutzen, Wartbarkeit, Kosten und Abhängigkeiten – nicht danach, was gerade am lautesten beworben wird. Bestehende Systeme werden bevorzugt weitergenutzt, wenn sie ihren Zweck erfüllen.
13Wie gehst du mit vertraulichen Daten und Zugängen um?
Vertraulich, zweckgebunden und mit möglichst wenigen Zugriffsrechten. Sensible Inhalte gehören nicht ungeprüft in externe KI-Dienste.
Wenn ein Projekt besondere Datenschutz-, Sicherheits- oder Geheimhaltungsanforderungen hat, klären wir Werkzeuge, Datenflüsse und notwendige Vereinbarungen vor der Nutzung.
14Wem gehören Konzept, Inhalte und Ergebnisse?
Nutzungsrechte, übergebene Dateien und mögliche Rechte Dritter werden im Angebot transparent geregelt. Üblicherweise gehen die vereinbarten Nutzungsrechte nach vollständiger Zahlung über.
Bei Open-Source-Komponenten, Stockmaterial, Schriftarten oder externen Diensten gelten zusätzlich deren Lizenzen. Die verbindlichen Details stehen im jeweiligen Angebot und in den AGB.
Klein anfangen. Klar entscheiden.
15Was kostet eine Zusammenarbeit?
Das richtet sich nach Ziel, Unsicherheit, Umfang und gewünschtem Ergebnis. Abgerechnet wird je nach Aufgabe als klar begrenztes Projekt, Etappe oder nach vereinbartem Zeitaufwand.
Vor dem Start erhältst du einen verständlichen Rahmen: Was wird gemacht? Was entsteht dabei? Welche Annahmen und Mitwirkungspflichten gibt es? Wie wird abgerechnet?
Bei größeren Vorhaben ist ein kleiner, bezahlbarer Klärungsschritt meist sinnvoller als sofort ein großes Paket.
16Wie starten wir am einfachsten?
Schick mir eine kurze Mail – fünf Stichpunkte reichen:
- Welches Problem oder welche Idee beschäftigt dich?
- Für wen soll die Lösung funktionieren?
- Was existiert bereits?
- Was wäre ein gutes erstes Ergebnis?
- Gibt es einen wichtigen Zeit- oder Budgetrahmen?
Ich sage dir offen, ob und wie ich sinnvoll helfen kann. Wenn es nicht passt, wissen wir es früh.
Eine Frage ist noch offen?
Dann ist sie vermutlich die richtige für ein Gespräch.
Du brauchst kein fertiges Briefing. Ein Problem, ein Ziel und etwas Kontext genügen für den Anfang.